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Wasser, die unterschätzte Quelle für bessere Leistungen

Beachtet bitte auch den Hinweis am Ende dieser Seite …

Unkonzentriert und Vergesslich?

Wasser trinken ist der Schlüssel zur Verbesserung der eigenen Lernleistungen

Wenn man in jungen Jahren über die eine oder andere Vergesslichkeit und Unkonzentriertheit hinweggesehen hat, fängt man mit spätestens 40 Jahren an zu grübeln. Es ist in Befragungen nachgewiesen, dass in der Altersgruppe 40+ Vergesslichkeit und Unkonzentriertheit direkt mit dem Alter in Zusammenhang gebracht werden. Ist dies schon eine beginnende Demenz? Diese Frage an das innere Ich erzeugt dann vermutlich Verunsicherung, dabei ist es viel wahrscheinlicher, dass die Einschränkung der Konzentration und Merkfähigkeit, nicht dauerhaft gestört ist und höchstwahrscheinlich auf Wassermangel zurückzuführen ist. Und obwohl vermutlich jeder weiß, dass wir zwar sehr lange ohne Nahrung auskommen können, aber nur sehr kurze Zeit ohne Flüssigkeit, ist das Wissen um die Feineinstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts gar nicht mehr so trivial.

Die Natur hat uns physiologisch mit jenem unangenehmen Gefühl ausgestattet, das wir als Durst kennen. Der Körper signalisiert uns so, dass es Zeit ist, das Defizit auszugleichen. Würden wir dieses Gefühl einfach ignorieren, käme in der weiteren Abfolge die trockene Zunge, der Mangelkopfschmerz und Muskelkrämpfe hinzu. Irgendwann wird der Flüssigkeitsmangel lebensgefährlich. Dies wäre ein dramatischer Zustand und jedem ist klar, dass in dieser Phase Konzentration und Merkfähigkeit absolut nebensächlich sind. Zum Glück kommt es meistens nicht soweit, denn, wenn wir Durst verspüren, nehmen wir einen kräftigen Schluck aus der Pulle.

Aber tatsächlich kommt es schon vor dem durstig werden zu einer Einschränkung der Lernleistung. Die Lernmotivation ist im Keller.

Wer für den Lernerfolg richtig trinken will, sollte sowohl die Unterversorgung als auch die Überversorgung, die Art und Weise der Getränkeaufnahme und noch ein paar weitere Randbedingungen berücksichtigen. Dies bedeutet deshalb auch, dass eben nicht nur ein Wassermangel negativ ist, sondern auch ein Überangebot von Wasser nicht optimal ist. Du hast nichts gewonnen, falls Du gegen Deinen Durst eine Flasche Wasser in einem Zug leerst.
Bevor ich nun weiter ins Detail gehe, kann jeder quasi als Erste Hilfe Maßnahme Wasser in kleinen Mengen und in überschaubaren zeitlichen Intervallen zu sich nehmen, um das Durstgefühl nicht erst aufkommen zu lassen.

Als Faustregel kennst Du bestimmt die empfohlene Menge von 1,5 – 2,5 l pro Tag, dies umfasst dann neben Wasser auch andere Getränke. Während früher noch der Konsum von Tee und Kaffee nicht zur effektiven Flüssigkeitsaufnahme hinzugerechnet werden sollte, gilt dies als überholt. Die Menge 1,5 – 2,5 l beziehen sich auf einen normalen Tag, in einer ausgeglichenen Umgebungstemperatur und ohne zu große körperliche Anstrengungen. Ist es wärmer oder schwitzen wir viel, kann sich die empfohlene Flüssigkeitsmenge auch erhöhen.

Für eine gut geplante Lernsitzung gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir verteilen einen Teil der empfohlenen Flüssigkeit, vornehmlich Wasser, über den ganzen Tag. Als Ausgangsgröße der persönlichen Optimierungsstrategie setzt man 8 Gläser zu 0,2 l an. Das Ziel der Optimierung ist eine auf den persönlichen Bedarf abgestimmte Versorgung. Vermutlich wirst du irgendwo zwischen 0,8 l und 2,0 l Wasser landen. Wichtig ist, es zu verstehen, dass das Lerntrinken vor dem Lernbeginn anfängt und noch nach dem Abschluss der Lernsitzung weitergeht.

8-Gläser-Optimierung (Hier 9 einfache Regeln)

  • immer in kleinen Schlucken trinken!
  • trinke etwas nach dem Aufwachen
  • trinke 30 min vor dem Mittagessen
  • trinke etwas vor einer körperlichen Anstrengung
  • trinke während des Lernens
  • trinke vor dem Schlafengehen
  • trinke spätestens alle 2 Stunden eine Kleinigkeit
  • verteile 8 Gläser Flüssigkeit über den Tag (zu 0,1 – 0,25 l)
  • hole nie die versäumte Menge beim nächsten Intervall nach.

Der Erfolg der 8-Gläser-Optimierung liegt in der kleinen Trinkmenge in Verbindung mit dem zeitlichen Intervall. Zur Unterstützung dieser auf das Lernen abgestimmten Trinkweise gibt es Trink-Apps für dein Smartphone oder Trinkalarme. Das führen eines Trinktagebuchs kann ich aus eigener Erfahrung auch empfehlen.

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